Glossar

Alle wichtigen Begriffe im Überblick


ADSL/ADSL 2
Häufigste Anschlussart von Breitband-Internet Anschlüssen über die vorhandene Telefonleitung. Ist eine Weiterentwicklung der bekannten DSL-Technik (Digitaler Teilnehmer Anschluss).

Analog-TV
Ist ein älterer TV- Standard mit deutlich kleinerer Übertragungskapazität als bei der digitalen Übertragung.

Bandbreite
Gibt die maximale Übertragungskapazität einer Leitung für Daten an.

Blu-Ray
Neue Art optischer Medien, die als Nachfolger der DVD gelten.
Bezeichnet Speichermedien, die große Mengen HD-Material (Hochauflösende Bilder, Töne ) speichern können. Zum Abspielen wird ein Blu-Ray-Player benötigt.

Browser
Programm zum Betrachten von Internetseiten (Daten und Inhalten des World Wide Web).

Byte
Ist der Name für eine Daten-Menge in der Informatik. Er steht für eine Menge von 8 Bit (Bezeichnung für 1 Zeichen).

CI-Modul
Common-Interface Modul ist die Bezeichnung für eine Karte die in einen CI-Schacht eingeführt werden kann. Sie dient dazu, dem Digital Receiver die entsprechende Verschlüsselungstechnik „beizubringen“, um das gewünschte Pay-TV-Angebot nutzen zu können.

Conax-Verschlüsselung
Ist ein Verschlüsselungsstandard für TV-Inhalte. Für diesen Standard benötigen Sie einen kompatiblen Receiver oder ein CI-Modul für Receiver die von Haus aus keine Conax-Verschlüsselung können, aber einen CI-Schacht besitzen.

Digital TV (DVB-C)
TV- Standard mit größeren Übertragungskapazität und in der Regel höherer Bildqualität als beim Analog-Verfahren.
(DVB: Digital Video Broadcasting über Cable)

Digitalreceiver
Digitaler Empfänger für TV-Signale. Je nach Anforderung terrestrisch, über Satellit oder über Kabel.
(s. DVB-C)

Download
Als Download wird das Runterladen von Daten z.B. aus dem Internet bezeichnet.
(vgl. Upload)

DSL
Abkürzung für Digital Subscriber Line: Technik, um Datenpakete in hoher Geschwindigkeit über Kupferkabel zu übertragen.

Digital TV (DVB-T)
Digitaler Übertragungsstandard für Fernsehsignale über Antenne.
Siehe „Digital TV (DVB-C)“

Digital TV (DVB-S)
Siehe „Digital TV (DVB-C)“
Digitaler Übertragungsstandard für Fernsehsignale über Satellit.

Ethernet
Kabelgebundene Datennetztechnik. Findet sich in lokalen Netzen (LAN) und wird zur Übertragung von Daten verwendet.

Flatrate
Bezeichnung für unabhängig der Nutzung pauschal abgerechnete Leistungen.

Fritz-Box
Gerät der Firma AVM, das in neuen Versionen je nach Modell Modem, W-Lan-Router, A/B-Wandler, DECT-Basisstation u.a. in einem Gerät vereint.

Full HD
Label, das Geräte tragen dürfen, die in der Lage sind, die höchste derzeit für den Endkundenbereich angebotene Auflösung darzustellen, also 1920x1080 Pixel.

Glasfaser
Lange dünne Fasern aus Glas, die für die Übertragung von Daten genutzt werden und gegenüber herkömmlichen Kupferleitungen Vorteile in der Übertragungsgeschwindigkeit und –Qualität bieten.

HD Ready
Label für Geräte, die in der Lage sind, hochauflösendes Fernsehen (HDTV) wiedergeben zu können. Mindestanforderung sind ein natives 16:9 Bildverhältnis und mindestens 720 Zeilen.

HDMI
Standard zur geschützten digitalen Übertragung von hochauflösenden Bild- und Ton-Signalen.
Nachfolger der SCART-Technik.

IAD
Integrated Access Device: Zuständig für die Bereitstellung unserer Dienste bei Ihnen in der Wohnung mit Anschluss für Telefon und Computer bzw. Router.

IPTV
Übertragen von TV-Signalen über das Internet.

ISDN
Internationaler Standard für digitale Telefonnetze. Neben weiteren Unterschieden zu analogen Anschlüssen bietet ein solcher Anschluss für Kunden als Hauptvorteil die Möglichkeit, eine zweite Leitung mit bis zu zehn Rufnummern zu nutzen, die individuell verteilt werden können. (Integrated Services Digital Network)

Kbit
Größeneinheit von Daten in der Digitaltechnik.
1 Kbit (Kilobit) entsprechen 1000 Bit.
In der Einheit Kbit/s werden häufig Bandbreiten von Datenleitungen angegeben.

Koaxialkabel
Zweipolige runde Kabel, die aus Innenleiter und Außenleiter bestehen.
Kabel dieser Art werden u.A. für die Übertragung von Antennensignalen verwendet.

LCD
Ein Bildschirm, deren Funktion darauf beruht, dass Flüssigkristalle Licht beeinflussen, je nach Maß der elektrischen Spannung, die angelegt wird.
Findet häufig Verwendung als Computer- oder Fernseh-Monitor. (Liquid Crystal Display (dt. Flüssigkristallbildschirm))

LED
Bezeichnet die Art der Beleuchtung von z.B. LCD-Monitoren. Eine LED-Beleuchtung bietet gegenüber herkömmlicher Beleuchtung Vorteile im Stromverbrauch, in der Bautiefe und in der Kontrastdarstellung. (Light Emitting Diode)

Mbit
Größeneinheit von Daten in der Digitaltechnik.
1000Kbit entsprechen 1Mbit. (s. Kbit)

Modem
Modulator, Demodulator
Dient dazu, Datenübertragung an gegebene Übertragungswege anzupassen. Dafür wird eine Trägerfrequenz vom Sender entsprechend den zu übertragenden Daten moduliert und an den Empfänger geschickt, der durch Demodulation das Ursprungssignal wieder herstellen kann.

Multimediadose
(kurz: MMD) ist die Übergabestelle unseres Multimediakabels in der Wohnung. An der Multimediadose können Sie das Fernseh- und Radiosignal sowie den Telefon- und Internetanschluss abgreifen. Sie ist die „Verkörperung“ unseres Credos „Alles aus einer Hand“ – Radio, TV, Internet und Telefonie. Vorteil: es wird nur noch eine Dose - anstatt zwei - gebraucht.

NTBA
Netzabschlußgerät bei einem ISDN-Anschluss. Wird zwischen Telefon (oder ggf. A/B-Wandler) und Telefondose geschaltet und ermöglicht den Anschluss.

NTSC
Farbübertragungssystem für TV-Geräte, das in weiten Teilen Amerikas und Ostasiens verwendet wird. (National Television Systems Committee)

PAL
Phase Alternating Line
Verfahren zur Farbübertragung beim analogen Fernsehen mit 25 Halbbildern pro Sekunde. Ist das verbreitete Format in Europa.

PPPoE
PPP over Ethernet meint die Nutzung des Point to Point Protokolls (PPP) über eine Ethernet- (LAN-) Verbindung.

Receiver
Englisch für „Empfänger“. Meint i.d.R. einen digitalen Empfänger.
(s. Digital-Receiver)

Router
Ein Router vermittelt zwischen zwei Netzen. In privater Anwendung ist es die Regel, dass zwischen Internet (WAN) und lokalem Netzwerk (LAN) Daten ausgetauscht werden.
Der Router stellt die Internetverbindung her (z.B. über PPPoE) und lässt sie von Geräten, die im LAN liegen, nutzen.

SD-Speicherkarte
Secure Digital Speicherkarte.
Ein digitales Speichermedium, das auf Basis von nicht flüchtigem Flash-Speicher arbeitet. Findet große Verwendung z.B. in digitalen Kameras.

Set-Top Box
Gerät, das zur Funktionserweiterung vor (oder auf) den Fernseher gestellt wird.
Siehe „Receiver“

TA33 (Terminal-Adapter)
Gerät, das es ermöglicht, analoge Telefone an einem digitalen Anschluss (ISDN) zu verwenden.

Triple Play
TV, Telefon und Internet aus seiner Hand.

Upload
Upload bezeichnet das Hochladen von Daten z.B. ins Internet. (vgl. „Download“)

VDSL
DSL-Technik, die höhere Geschwindigkeiten ermöglicht als die ältere ADSL2+ Technik. (Very high Digital Subscriber Line) 

Video-on-demand
Abrufen von Videoangeboten (z.B. Filmen) nach zeitlich individuellem Wunsch.

Voice over IP
Übertragung von Sprache über das Internetprotokoll, also ein paketbasiertes Protokoll. Die Übertragung muß nicht zwangsläufig über das Internet erfolgen, sondern kann auch in nebenläufigen Netzen über die gleiche Technik erfolgen.

WLAN
Wireless Local Area Network
Kabellose Technik zur Einbindung von Geräten über Funk in das lokale Netzwerk.

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